Tischtennisholz SpinLord MIG1 (neue Version)

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30-Tage-Bestpreis:

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Dies ist ein Pflichtfeld *Im Preis für die Schlagflächenversiegelung ist immer die beidseitige Versiegelung von Vorhand und Rückhand enthalten

Maximale Zeichenanzahl 500

Tempo
7.5
Kontrolle
9.5
Gewicht ca.
88 g

Made in Germany by Michael Schneider & Team: Ungewöhnliches All+ Holz mit nur 3 Furnieren.

Das wohl ungewöhnlichste Holz seit langer Zeit! Innovativ, spielerisch überragend sowie fast universell einsetzbar!

Die Idee:

Die neue Version des SpinLord MIG1 haben wir von Michael Schneider entwickeln lassen, weil die erste Version recht steif und schwer war und somit nicht so massenkompatibel, wie es für die angepeilten hohen Verkaufszahlen notwendig ist.

Wir wollten daher diesmal ein Holz, das zwar Sägefurniere als Außenfurniere verwendet, aber dennoch eine gewisse Dämpfung im passiven Spiel bieten kann und sich so einfach spielt, dass auch Spieler unterer Spielklassen es problemlos beherrschen können.

Die Umsetzung:

Dafür haben wir die Furnierkombination deutlich verändert, auch wenn die Gesamtdicke des Holzes mit ca. 7,5 mm gleich bleibt.

Die neue Version besteht aus nur 3 Furnieren und verzichtet auf Kunstfasereinlagen. Im Gegenzug sind die Sägefurniere aus Fichte deutlich dicker als bei der ersten Version.

Das MIG1 besteht also aus den folgenden Furnieren (Gesamtdicke ca. 7,5 mm):

  1. Fichte 1,75 mm, Sägefurnier (Außenfurnier)
  2. Kiri 4,0 mm (Kernfurnier)
  3. Fichte 1,75 mm, Sägefurnier (Außenfurnier)

Dadurch ist dieses Holz langsamer und weicher im Anschlag und nicht ganz so steif, aber dennoch sehr robust. Das Tempo bewegt sich nun im All+ Bereich.

Unverändert gegenüber der ersten Version ist das Holzdesign (auch die Linse wurde nicht geändert), sowie auch die Größe der Schlagfläche. Diese ist mit ca. 157 x 152 mm etwas größer als üblich. Somit gewinnen gerade "Materialspieler" an Kontrolle.

Die Spieleigenschaften:

Dieses Holz hat spielerisch den Vorteil, dass es sich mit allen Arten von Belägen gut kombinieren lässt, sowohl mit "Material" als auch mit Noppen-Innen Belägen. Die Sägefurniere sorgen dabei für deutlich mehr Spin als bei herkömmlichen Hölzern (bzw. mehr Störeffekt mit Noppen oder Anti).

Mit den passenden Belägen ist dieses Holz für alle Spielstrategien von DEF (für moderne Verteidiger)  bis OFF (für spinbetonte Offensvspieler) einsetzbar.

Allerdings sollte dieses Holz nicht beidseitig mit 2 dicken Noppen-Innen Belägen kombiniert werden, da der Schläger dann aufgrund der Größe der Schlagfläche zu schwer und zu kopflastig werden könnte. Und für eine tempobetonte Offensivstrategie ist es dann doch ohnehin zu langsam.

Was dieses Holz auch bieten kann, ist ein markanter Sound. Dieses Holz hat einen so hellen und lauten Sound, wie sonst nur bei extrem schnellen Hinokihölzern üblich!

Sonstiges:

Aktuell wiegt dieses Holz ca. 85 g, etwas schwerer als vorher, dafür ist es aber spielerisch unserer Meinung nach noch besser. Wir garantieren dabei ein Maximalgewicht von 89 g!

Die Griffe fallen normal aus (und damit bei weitem nicht so kräftig wie bei den MIG2 Hölzern und auch etwas schlanker als bei der ersten Serie des MIG1). Die Griffe sind aus massiver ungefärbter Sitkafichte.

Auch dieses Holz wird natürlich von Michael Schneider und seinem Team in seiner High-Tech Manufaktur in Neuwied (Deutschland) hergestellt (MIG steht immer noch für „Made in Germany“).

Die Produktion von Sägefurnieren ist sehr aufwendig und teuer, daher werden für TT-Hölzer normalerweise nur Messerfurniere verwendet. Der Einsatz eines Sägefurnieres verändert die Spieleigenschaften deutlich. Das Holz wird steifer ohne härter zu werden. Auch ist die optimale Balltrefferzone ("Sweet-Spot") deutlich größer, und der Ballabsprung ist gleichmäßiger. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in diesem Youtube Video, in dem Michael Schneider den Unterschied zwischen Sägefurnieren und Messerfurnieren ansehnlich erklärt.

Erst der Einsatz von Sägefurnieren ermöglicht es, ein Holz der Extraklasse mit nur 3 Furnieren zu fertigen. Währen die Außenfurniere gewöhnliche Messerfurniere, währe das Holz viel zu elastisch und unkontrolliert.

Wie alle Hölzern dieses Herstellers bietet auch dieses Holz eine perfekte Verarbeitung inklusive abgerundeter Kanten und einer inkludierten dünnen Schlagflächenversiegelung. Wir empfehlen aber eine weitere dünne Lackschicht, um ein ausfasern auch dauerhaft sicher verhindern zu können.

Dieses ist einerseits zwar sicher alles andere als sehr billig, andererseits ist der Preis für ein Holz der Extraklasse immer noch mehr als moderat.

Daher gilt weiterhin: Rabatte gibt es nicht und Sonderanfertigungen können wir auch nicht anfertigen lassen. Ebenso haben wir eine aufwendige Verkaufsverpackung eingespart. Auch bieten wir keine Testhölzer an, die üblichen Einschränkungen bei der Beratung gelten auch für dieses Produkt.

HerstellerSpinLord
Tempo7.5
Kontrolle9.5
Furniere3
Gesamtdicke aller Furniere ca.7.5
Größe der Schlagfläche ca.157 x 152 mm
Made inDeutschland
Gewicht ca.88 g

Die angegebenen Werte zu Tempo, Effet, Kontrolle und Störeffekt basieren auf eigenen Tests. Sie können daher von den Angaben des Herstellers abweichen.

Bei einigen Angaben sind Schwankungen möglich, zum Beispiel beim Gewicht von Tischtennishölzern.

Arguably the most unusual blade in a long time! It is innovative and outstanding to play with, and suitable for almost any style!

The idea:
We commissioned Michael Schneider to develop this new version of the SpinLord MIG1 because the original was rather stiff and heavy, making it inaccessible to the mass market and preventing us from achieving our desired sales figures.

This time, we therefore wanted a blade that uses sawn veneers for the outer layers and offers a certain degree of damping during passive play, while being so easy to use that even players in lower divisions could master it without any trouble.

The implementation:
We have significantly altered the veneer combination to achieve this, even though the blade's overall thickness remains at approx. 7.5 mm.
The new version consists of just three veneers and does not include any synthetic fibre inserts. In return, the sawn spruce veneers are significantly thicker than in the first version.

The MIG1 therefore consists of the following veneers (total thickness approx. 7.5 mm):
Spruce (outer veneer): 1.75 mm
Kiri (core veneer): 4.0 mm
Spruce (outer veneer): 1.75 mm

As a result, this blade has a slower, softer feel on impact, is not quite as stiff and yet remains very robust. The speed is now in the All+ range.
The blade design and size of the playing surface remain unchanged from the first version (the lens has not been altered either). At approximately 157 x 152 mm, it is slightly larger than usual. Consequently, players with pips or anti-spin gain greater control.

Playing characteristics:
This blade has the advantage of combining well with all types of rubber, including 'material' and inverted rubbers. The sawn veneers provide significantly more spin than conventional blades and have a more disruptive effect when used with pimples or anti-spin rubbers.
With the right rubber, this blade can be used for all playing strategies, from DEF (for modern defenders) to OFF (for offensive players who rely on spin).
However, it should not be paired with two thick inverted rubbers on both sides as this could make the racket too heavy and top-heavy due to the size of the playing surface. For a speed-oriented offensive strategy, it is too slow in any case.

Another feature of this blade is its distinctive sound. It produces a sound that is as bright and loud as that usually found in extremely fast Hinoki blades!

Miscellaneous:
This blade currently weighs approx. 85 g, which is slightly heavier than before. In our opinion, this makes it even better to play with. We guarantee a maximum weight of 89 g.

The handles are standard size (thus nowhere near as thick as the MIG2 blades and slightly slimmer than the first MIG1 series). The handles are made from solid, unstained Sitka spruce.

This blade is, of course, manufactured by Michael Schneider and his team at their high-tech factory in Neuwied, Germany (MIG still stands for 'Made in Germany').

Production of saw-cut veneers is labour-intensive and expensive, which is why knife-cut veneers are normally used for table tennis blades. Using saw-cut veneer significantly alters the playing characteristics. The blade becomes stiffer without becoming harder. The optimal ball-contact zone ('sweet spot') is also significantly larger and the ball bounce is more consistent. You can find further information on this in the following YouTube video, in which Michael Schneider clearly explains the difference between saw-cut and rotary-cut veneers.
Only through the use of saw-cut veneers is it possible to produce a top-class blade with just three veneers. If the outer veneers were standard rotary-cut veneers, the blade would be too elastic and uncontrollable.
As with all this manufacturer's woods, this one also has a perfect finish, with rounded edges and a thin sealing coat on the striking surface. However, we recommend applying an additional thin coat of varnish to permanently prevent fraying.

Die Schlagflächen von Tischtennishölzern müssen versiegelt werden, da das Holz sonst beschädigt werden kann.

Werden die Schlagflächen nicht versiegelt, kann der Belagkleber ins Deckfurnier einziehen und es zum Abplatzen bringen.

Beim Abziehen der Beläge kann das Deckfurnier außerdem ausfasern.

Sie können uns kostenpflichtig mit der Versiegelung beauftragen oder diese Arbeit selbst erledigen.

Den passenden Versiegelungslack finden Sie hier.

Hersteller = verantwortliche Person

Verantwortliche Person:


Mark Alexander Koehler

Siefenfeldchen 13

53332 Bornheim

Deutschland

service@ttdd.eu