SpinLord Gepard
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Offensiv ausgelegte mittellange Noppe. Sehr harte, wenig griffige Noppen.
Der Gepard ist eine sehr schnelle und leicht zu spielende mittellange Noppe, deren Spielverhalten jedoch eher dem einer kurzen Noppe entspricht.
Dies liegt daran, dass die Noppen so extrem hart und unelastisch sind, dass sie auch bei harten Offensivschlägen nicht umknicken. Die Noppenköpfe sind geriffelt. Insgesamt ist der „Gepard” etwas weniger griffig als die anderen kurzen Noppen von SpinLord, aber natürlich keineswegs glatt.
Die Gummimischung des „Gepard” ist eine Kreuzung aus der Gummimischung der Beläge „Waran” und „Sandwind” von SpinLord.
Der Schwamm des „Gepard” ist derselbe mittelharte Schwamm wie bei den SpinLord-Belägen „Keiler” und „Gipfelsturm”. Dadurch ist auch ein leicht eingebauter Frischklebeeffekt vorhanden.
Der Gepard hat drei große Stärken:
Die Bälle können trotz des hohen Tempos extrem präzise gespielt und platziert werden. Das gelingt mit dem Gepard besser als mit den meisten anderen kurzen Noppen.
Zweitens ist der „Gepard” extrem unempfindlich gegen ankommende Rotation, kann aber gleichzeitig etwas Unterschnitt erzeugen (allerdings nicht viel).
Drittens kann der „Gepard” von Spielern aller Leistungsklassen gespielt werden, sowohl von absoluten Topspielern als auch von Spielern der unteren Leistungsklassen ohne Noppenerfahrung.
Der Gepard hat wenig Störeffekt im klassischen Sinne, aber doch deutlich mehr als der Waran. Er ist für den Gegner auch deshalb unangenehm, weil er im Unterschnittspiel und bei Blockbällen wie ein griffiger Anti eingesetzt werden kann. Das heißt, die Bälle können mit oder ohne Rotation gespielt werden, wobei die Ballflugkurve immer sehr flach ist.
Gleichzeitig kann der Gepard ähnlich wie der SpinLord Waran sehr aggressiv in der Offensive eingesetzt werden. Er ist außerdem extrem stark bei harten Konterbällen und Schüssen. Wie der Waran, jedoch im Gegensatz zum Mantikor, hat der Gepard im aktiven Spiel eine extrem hohe Ballbeschleunigung. Mit dem Gepard gewinnt man also nicht durch passives Halten des Schlägers, sondern durch ständige aktive Veränderung von Tempo, Spin und Platzierung.
Natürlich hat auch der Gepard Schwächen: Topspins sind nur schwer möglich und wenig effektiv. Zwar ist der Gepard auch in Ox erhältlich, er sollte aber nur mit Schwamm gespielt werden. Erst in Kombination mit einem passenden Schwamm kann der Belag seine besonderen Spieleigenschaften entfalten.
Wer den Waran mag, wird möglicherweise den Gepard lieben. Beide Beläge sind ähnlich schnell und hart im Ballkontakt und insgesamt spielerisch ähnlich. Der Gepard hat jedoch den größeren „Sweetspot” und damit eine noch bessere Kontrolle. Im Vergleich zum Mantikor ist der Gepard etwas gefährlicher, aber weniger variabel zu spielen (mit dem Mantikor sind auch Topspins möglich). Die Unempfindlichkeit gegen gegnerische Rotation ist beim Mantikor noch etwas höher, vor allem bei der Annahme gegnerischer Aufschläge. Eine präzise Platzierung des Balles ist mit beiden Belägen sehr gut möglich, wobei die Ballbeschleunigung beim Mantikor linearer ist. Dadurch ist die Kontrolle noch höher, allerdings ist die Ballflugkurve für den Gegner auch etwas berechenbarer. Der Ballanschlag des Gepard ist weicher als der des Mantikor.
Wir denken, dass der Gepard mit allen Hölzern von All-Off+ kombiniert werden kann. In Kombination mit Defensivhölzern könnten seine Stärken in der Offensive jedoch möglicherweise nicht ausreichend zur Geltung kommen.
Die Noppen des Gepard sind robust. Sie sind jedoch empfindlich gegen Überdehnung. Daher ist es wichtig, bei der Montage darauf zu achten, den Belag nicht zu dehnen.
Der Gepard ist außerdem ein angenehm leichter Belag.
| Hersteller | SpinLord |
|---|---|
| Tempo | 11 |
| Effet | 7 |
| Kontrolle | 8 |
| Katapulteffekt | sehr hoch |
| Gewicht ca. | niedrig |
| Schwammfarbe | orange |
| Haltbarkeit | sehr gut |
| Made in | China |
Die angegebenen Werte zu Tempo, Effet, Kontrolle und Störeffekt basieren auf eigenen Tests. Sie können daher von den Angaben des Herstellers abweichen.
Bei einigen Angaben sind Schwankungen möglich, zum Beispiel beim Gewicht von Tischtennishölzern.
The Gepard is a fast, easy-to-play semi-long rubber with playing characteristics more akin to a short pimple-out rubber.
This is because the pimples are extremely hard and inflexible, so they do not bend even during powerful offensive shots. The pimple tops are ribbed. Overall, the 'Gepard' offers slightly less grip than SpinLord's other pimple-out rubbers, but it is by no means frictionless.
The ‘Gepard’ rubber compound is a hybrid of those used in SpinLord’s ‘Waran’ and ‘Sandwind’ rubbers.
The sponge in the Gepard is the same medium-hard sponge used in SpinLord's Keiler and Gipfelsturm rubbers. This provides a slight built-in quick-sticking effect.
The ‘Gepard’ has three major strengths:
Despite the high speed, shots can be played and placed with extreme precision. This can be done more effectively with the ‘Gepard’ than with most other short-pimpled rubbers.
Secondly, the ‘Gepard’ is highly resistant to incoming spin whilst also being able to generate some spin itself (though not much).
Thirdly, the ‘Gepard’ can be used by players of all levels, from top players to those in lower divisions with no experience of pimpled rubbers.
The 'Gepard' has a more disruptive effect than the 'Waran'. It also troubles opponents because it can be used like a grippy anti-spin rubber for backspin play and blocking. This means that balls can be played with or without spin, while maintaining a very flat flight path.
Much like the SpinLord Waran, the Gepard can also be used aggressively in attack. It is also extremely effective for hard counter-attacks and shots. Like the Waran but unlike the Mantikor, the Gepard offers extremely high ball acceleration during active play. Therefore, with the Gepard, you do not win by passively holding the bat, but by constantly and actively varying pace, spin, and placement.
However, the Gepard does have its weaknesses: topspins are difficult to execute and not very effective. Although the Gepard is available in Ox, it is best played with a sponge. It is only when combined with a suitable sponge that the rubber can fully demonstrate its special playing characteristics.
Anyone who likes the Waran might love the Gepard. Both rubbers are similarly fast on ball contact and offer similar overall playability. However, the Gepard has a larger 'sweet spot' and thus offers even better control. Compared to the Mantikor, the Gepard is slightly more dangerous, but less versatile (topspins are also possible with the Mantikor). The Mantikor is slightly more resistant to the opponent's spin, particularly when returning serves. Both rubbers allow for precise ball placement, although the Mantikor provides more linear ball acceleration. This results in even greater control, though the ball’s flight path is slightly more predictable for the opponent. The ball contact with the Gepard is softer than with the Mantikor.
We believe that the Gepard can be used with any All-Off+ blade.
However, when used with defensive blades, its attacking strengths might not be fully utilised.
The Gepard’s pimples are robust. However, they are sensitive to overstretching. Therefore, it is important to take care not to overstretch the rubber during fitting.
The Gepard is also a lightweight rubber.
Beläge mit Schwamm montieren Sie bitte ausschließlich mit geeignetem Belagkleber ohne VOC. Verwenden Sie keine Klebestifte, keinen Kleber mit Lösungsmitteln und keinen Kleber, der nicht für Tischtennisbeläge hergestellt wurde.
Montieren Sie Beläge bitte ausschließlich auf versiegelte Hölzer.
Die Noppen des Gepards sind robust. Sie sind jedoch empfindlich gegen Überdehnung. Daher ist es wichtig, dass bei der Montage darauf geachtet wird, den Belag nicht zu dehnen.
Bitte beachten Sie, dass wir nicht garantieren können, dass die Beläge mehrfach umgeklebt werden können. Je nach Beschaffenheit des Schwammes kann es auch bei einer fachmännischen Montage passieren, dass dieser beim Abziehen vom Holz beschädigt wird.
Bitte beachten Sie auch, dass sich Beläge mit Schwamm je nach Typ mehr oder weniger wellen können. Daher ist auch die Menge an Belagkleber (Anzahl der Klebeschichten), die für die Montage erforderlich ist, von Belag zu Belag verschieden.
Bitte beachten Sie dazu die Gebrauchsanweisung des Belagklebers.
Hersteller = verantwortliche Person
Verantwortliche Person:
Mark Alexander Koehler
Siefenfeldchen 13
53332 Bornheim
Deutschland
service@ttdd.eu